Lexikon - Online Optiker

LASEK

Was ist eine LASEK Operation?

Das Operationsverfahren an der Hornhaut des Auges hat die Kurzbezeichnung LASEK (engl.: Laser Epitheliale Keratomileusis) und dient dazu eine deformierte Hornhaut mit Seheinschränkungen durch die Laserbehandlung wieder eine, für das Sehen optimale Hornhautkrümmung zu erreichen.

Wie läuft eine LASEK Behandlung ab?

Es findet eine Gewebeabtragung an der Hornhaut statt. Der Eingriff selbst wird als kurz bezeichnet. Der Patient bekommt betäubende Augentropfen, um anschließend die oberflächliche Schicht, das Epithel abzulösen und zu entfernen. Anschließend kommt der Laser zum Einsatz, der das Hornhautgewebe im Mikrometerbereich abträgt und die Hornhaut im richtigen Krümmungradius formt.

Wie lange dauert Heilung nach der LASEK Methode?

Zum  Schutz der abgebrannten Hornhaut wird eine weiche Kontaktlinse aufgesetzt und der Patient kann nach Hause gehen. 

Nach etwa einer Woche wird in der Regel die volle Sehstärke wieder erreicht, jedoch braucht das Auge einige Wochen, um sich nach dieser Laserbehandlung wieder vollständig zu erholen. Was der Patient unbedingt vermeiden sollte, ist es die Augen zu reiben. Daher muss nachts auch mit der schützenden Augenklappe geschlafen werden.

Sollte ein Brennen in dem behandelten Auge auftreten, kann ein schmerzstillendes Medikament eingenommen werden. Bis zur vollständigen Heilung der Wunde muss der Patient mehrere Kontrolltermine nach der LASEK Laserbehandlung wahrnehmen.

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