Gleitsichtgläser online bestellen ab 129 €

TOPGLAS ist der Spezialist für die Neu- und Wiederverglasung Ihrer Gleitsichtbrille online

  • High-End Gleitsichtgläser
  • Bis zu 60% sparen gegenüber Ihrem Optiker
  • 100 Tage Zuhause ausprobieren
  • Kostenloser Versand - Lieferzeit 4-7 Werktage

Neues Optiker-Konzept für Qualitäts-Gleitsichtgläser

Es muss nicht immer gleich eine ganz neue Brille sein!

Lassen Sie ihre vorhandene Brille mit individuellen Gleitsichtgläsern der neuesten Technologie der optischen Entwicklungslabore verglasen und sparen Sie bis zu 60% gegenüber ihrem Optiker.

Als Nr. 1 unter den Brillenglas-Spezialisten in Deutschland verfügt der innovative Münchner Online-Optiker TOPGLAS über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Gleitsichtgläsern.

TOPGLAS kann jede Brille mit neuen Gleitsichtgläsern ausstatten.

Jetzt Gleitsichtgläser auswählen

TOPGLAS bezieht seine Brillengläser aus dem Hause Essilor, genauer gesagt von Mega Optic. Die traditionelle Glas-Manufaktur aus Frankreich fertigt seit über 25 Jahren Jahren Brillengläser. Mega Optic ist eine Tochterfirma von Essilor, die als Pionier und Erfinder des Gleitsichtglases bekannt sind.

Gleitsichtgläser Ratgeber: Alles über Qualität & Preise

So funktioniert die Neuverglasung Ihrer Brille mit Gleitsichtgläsern

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GLEITSICHTGLÄSER
AUSWÄHLEN

Mithilfe unseres einzigartigen Konfigurators haben Sie die Möglichkeit, Ihre neuen Gleitsichtgläser exakt an Ihre individuellen Anforderungen anzupassen. 


Ihre Sehstärke geben Sie im letzten Schritt an oder schicken uns Ihr Rezept oder Brillenpass mit ein.

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KOSTENLOSER VERSAND
AN UNSEREN OPTIKER

Nach der Bestellung erhalten Sie sofort den vorfrankierten DHL-Einsendeaufkleber. 



Alle Versandwege werden von uns kostenlos & versichert über die DHL abgewickelt. 

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VERGLASUNG
IHRER BRILLE

Unsere Optiker arbeiten ihre Gleitsichtgläser passgenau (inkl. Zentrierhöhe und Pupillendistanz) in ihr Gestell ein und führen mehrere Qualitätskontrollen durch. 


Ihre Gleitsichtgläser werden individuell nach Ihren Vorgaben in Frankreich angefertigt und in unserer deutschen Werkstatt verglast. 

Woher beziehen wir unsere Gleitsichtgläser?

Als deutscher Brillenglas-Spezialist verfügen wir über eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Gleitsichtgläsern.

TOPGLAS bezieht seine Gleitsichtgläser von Mega Optic aus Frankreich. Die Firma fertigt seit über 25 Jahren Brillengläser. Die Gläser werden zu 100% in der Nähe von Disney Land in Lagny-sur-Marne gefertigt. Mega Optic ist eine Tochterfirma von Essilor, die als Pionier und Erfinder des Gleitsichtglases bekannt sind. Höchste Qualität bei maximalen Tragekomfort ist das Aushängeschild der Firma.

Auf die Qualität unserer Arbeit können Sie sich verlassen, nicht zuletzt, weil wir Ihnen auf alle unsere Brillengläser eine 100 Tage Rückgaberecht.

Gleitsichtgläser Preise & Qualität

STANDARD

Das Standard Sichtfeld bietet gute Sicht von Nah bis Fern. Es hat das kleinste Sichtfeld unserer Gleitsichtgläser und ist für einfache Alltagssituationen geeignet. Es eignet sich hervorragend für Gleitsicht-Sonnenbrillen. 

129, 00 € / Paar
Komplettpreis inkl. Verglasung und Versand

KOMFORT

Mit dem Komfort Sichtfeld genießen Sie ein breiteres Sichtfeld in alle Distanzen und ist dadurch flexibler als bei unserem Standard Sichtfeld. Es hat eine hohe Spontanverträglichkeit.

219, 80 € / Paar
Komplettpreis inkl. Verglasung und Versand

Premium

Unser Premium Glas hat das größte Sichtfeld und ist damit für alle Alltagssituationen (z.B. Autofahren) gut geeignet. Es hat eine hohe Spontanverträglichkeit und ist damit sehr angenehm zu tragen. 

329, 80 € / Paar
Komplettpreis inkl. Verglasung und Versand

Wir ermitteln Ihre Zentrierwerte mm genau

TOPGLAS hat eine einzigartige Software entwickelt mit welcher wir Ihre Zentrierdaten ganz genau bestimmen können.

Dabei bestimmen wir Ihre Pupillendistanz sowie die wichtige Einschleifhöhe mm genau für Ihre neuen Gleitsichtgläser.

Alles was wir hierfür benötigen ist ein Foto von Ihnen, ggf. mit der Brille die Sie neu verglasen möchten und einer Scheckkarte. Anhand dieses Fotos können wir mittels neuester Software den exakten Augenabstand sowie Ihre Pupillenhöhe bestimmen.

Durch diese neuartige Vermessung können beim Kauf von Gleitsichtgläsern keine Fehler mehr unterlaufen.

Gleitsichtgläser für Ihre Sonnenbrille - Kein Problem für uns

Mit TOPGLAS können Sie Ihre vorhandene Gleitsicht-Sonnenbrille neu verglasen oder ein anderes Gestell mit Gleitsichtgläsern ausstatten. Wir verglasen jedes Gestell mit für Sie individuell angepassten Gläsern in unserer deutschen Meisterwerkstatt in Bad Boll. 

Wählen Sie zwischen 11 verschiedenen Tönungen aus. Ab  € 118,90 Komplettpreis inkl. Verglasung & Versand erhalten Sie Ihre Sonnenbrille mit Gleitsichtgläsern verglast.

Ideal für Autofahrten

Ideal für lange Urlaubstage

Ideal für Wanderausflüge

Bessere Kontraste

Höchster Sehkomfort für die Augen

Hoher UV-Schutz durch moderne Beschichtungen

100 Tage Rückgaberecht bei Gleitsichtgläsern

Eine kurze Eingewöhnungsphase bei neuen Gleitsichtgläsern ist normal. Wir bieten Ihnen ein 100 Tage Rückgaberecht unter Angaben von Gründen an.

Sie verglasen Ihre vorhandene Brille bei TOPGLAS mit der NR. 1 unter den Brillenglas-Spezialisten! Wir sind von der Qualität unserer Gleitsichtgläser so sehr überzeugt, so dass wir Ihnen die Möglichkeit geben bis zu 100 Tage nach Erhalt Ihrer Brille eine Nachbesserung zu verlangen.

Die Stornierung des Auftrags läuft unkompliziert und ohne lange Wartezeiten für Sie ab. Selbstverständlich erstatten wir Ihnen die gesamte Rechnungssumme und setzten auf Wunsch Ihre alten Brillengläser wieder in Ihre Fassung ein. Dazu übernehmen wir auch alle zusätzlich angefallenen Versandkosten für Sie. 

PC-Arbeit leicht gemacht mit Digital-Relax Gleitsichtgläsern

Die Digital Relax Beschichtung ist ein zusätzlicher Filter, die blau-violette Lichtstrahlen von Bildschirmen aller Art (Computer, Handy, Fernseher), nahezu 100% filtert. Durch diese neuartige Beschichtung genießen Sie einen sehr hohen Sehkomfort. Der Filter verhindert müde und trockene Augen bei der Benutzung von Computer, TV, oder Smartphone und sorgt darüber hinaus für mehr Kontrast. Die perfekte Ergänzung für Ihre Gleitsichtgläser.

Ideal für die Arbeit an Bildschirmen

Inkl. Lotus Effekt

schonend für die Augen

Mehr Kontrast

Höchster Sehkomfort

Nie wieder müde Augen

Häufig gestellte Fragen unserer Kunden: 

1. Wie wird online die Zentrierhöhe bei Gleitsichtgläsern festgestellt?

  • Die Zentrierhöhe sowie die Pupillendistanz ist sehr wichtig bei Gleitsichtgläsern. Online kann diese mit Hilfe eines Fotos mit der zu verglasenden Brille und einer Scheckkarte gemessen werden. Die Scheckkarte dient alt Referenz für die Ausmessung. Diese Art der Messung ist sehr exakt und steht der Ausmessung beim Optiker nichts gegenüber. 

2. Für welches Sichtfeld sollte man sich bei Gleitsichtgläsern entscheiden? 

  • Die meisten Optiker bieten 3 verschiedene Sichtfelder an: Standard, Komfort, Premium. Wenn die Brille im Alltag getragen wird, können wir nur raten das Premium Sichtfeld zu wählen. Falls eine Zweitbrille oder eine Sonnenbrille mit Gleitsichtgläsern ausgestattet wird könnte Standard oder Komfort eine Option sein. 

3. Qualitätsunterschiede zwischen Gleitsichtgläsern online und offline?

  • Nein, die Optiker bestellen oft bei den gleichen Produzenten. Wenn die Gläser in Asien gefertig werden, kann dies anhand der Lieferzeiten abgelesen werden. Wenn die Lieferzeiten länger als 10 Werktage dauern, ist die Wahrscheinlichkeit hoch das die Gläser in Asien produziert werden. 

4. Existiert eine Gleitsichtunverträglichkeit?

  • Ja, aber diese ist sehr selten. In unter 1% der Fälle besteht eine Unverträglichkeit. In den meisten Fällen, in dem man nicht mit den Gleitsichtgläsern zurecht kommen sind die festgestellten Sehwerte fehlerhaft oder veraltet.

5. Wie lange halten Gleitsichtgläser?

  • Gleitsichtgläser sollten 3-4 Jahre halten. Es kommt sehr auf die korrekte Pflege sowie wie oft die Brille genutzt wird ab. Sonneneinstrahlung, Staub, Temperaturunterschiede nutzen die Gleitsichtgläser langsam ab. In der Regel sollten Sie Ihre Brille alle 3-4 Jahre mit neuen Gläsern ausstatten. 

Was sind Gleitsichtgläser?

Gleitsichtgläser sind Brillengläser mit speziell eingearbeiteten Sehbereichen, die ein nahezu stufenloses Sehen vom Nahbereich bis in die Ferne zulassen.

Die Gleitsichtgläser verfügen damit sowohl über unterschiedliche Sehstärken, als auch über korrigierte Sehbereiche bei vorhandenen Fehlsichtigkeiten. Aus rein funktionellen Gründen, bedingt durch das natürliche Absenken des Blickes, ist der Fernbereich eines Gleitsichtglases oben angeordnet, der Zwischenbereich bildet Objekte etwa zwischen 40-70 cm scharf ab und ganz unten befindet sich der Nah-oder Lesebereich, mit 20-40 cm Distanzschärfe.

Damit ist eine Gleitsichtbrille das optische Optimum, was an Sehleistung über alle Distanzen mit einer Brille möglich ist. 

Der Vorteil der Gleitsichtgläser gegenüber den Bifokalgläsern oder Trifokalgläsern ist die Vermeidung eines Bildsprungs, wenn von einem Sehbereich in einen anderen gewechselt wird. Diese kurzzeitige Sichtstörung (blinde Zone) kann zu Unfällen, z.B. auf Treppen bei U-Bahnstationen führen, da der Sichtfeldausfall irritiert.

Es ist bekannt, daß mit zunehmendem Alter die Anpassung (Akkommodation) der Augen an die unterschiedlichsten Entfernungen immer weiter nachlässt. Man nennt dieser Schwund der Sehkraft auch Altersfehlsichtigkeit oder Presbyopie. Fast alle Personen über 50 Jahren sind daher mehr oder weniger stark fehlsichtig.

Welche Vorteile hat eine Gleitsichtbrille? 

Bei einer Gleitsichtbrille handelt es sich im Prinzip um eine Multifunktionsbrille, die quasi drei Brillen in sich vereint:

Die Sehbereiche dieser drei Sehzonen sind unsichtbar in die Gläser eingeschliffen, was ein Vorteil für das ästhetische Aussehen der Brille für den Träger bedeutet. Der optische Vorteil diese modernen Gleitsichtgläser liegt in der technischen Möglichkeit gleichzeitig mehrere Augenfehler (Weit-und Kurzsichtigkeit, Astigmatismus u.a.) in einem Glas zu korrigieren. Besonders angenehm sind die fließenden Sehzonen-Übergänge und die Sehstärkenanpassungsmöglichkeiten bis maximal  ±10,0 Dioptrien.  

Veredelungsmaßnahmen auf den Gleitsichtgläsern 

Die Gleitsichtgläser sind hochwertig und teuer, daher sollte auch die Langlebigkeit und das modische Design Beachtung finden und deshalb erhalten die Gläser sowohl eine Superentspiegelung, als auch eine Hartschicht gegen kleine Kratzer beim Gebrauch und zusätzlich eine Lotosschicht, die Schmutzpartikel wie Staub, Fett und Wasser abweisend wirkt. Ebenso kann auf Kundenwunsch eine spezielle Schicht (Digital Relax genannt) aufgebracht werden, welche die schädlichen Blaulichtanteile bei Monitoren, PC, Smarthphones usw. filtert und unschädlich für die Augen macht.

Bei uns sind folgende Beschichtungen bei Gleitsichtgläser immer dabei: 

1. Hartschicht

2. Clean Coat

3. UV-Schutz

4. Superentspiegelung 

Wie funktionieren Gleitsichtgläser? 

Die Funktion von Gleitsichtgläsern beruht auf dem Prinzip der Lichtbrechung, das bedeutet: fällt ein Lichtstrahl auf ein transparentes optisches Medium (z.B. Glas), so wird dieser beim seinem Durchgang an den Grenzflächen beim Eintritt und Austritt gebrochen.

Gebrochen bedeutet, der Lichtstrahl verlässt seine ideale optische Hauptachse, da er durch die andere Dichte (oder die Brechzahl) des Mediums abgelenkt wird.

Eine weitere Rolle spielen die Dicke des Glases, die Form (plan, konkav, konvex, asphärisch) des Glases oder der Linse, sowie der Einfallswinkel des Lichtstrahles. Das sind die grundsätzlichen optischen Bedingung, welche die Funktion einer Korrektur von Sehschwächen durch Brillengläser erst ermöglichen.

Die technologische Fertigung von Gleitsichtgläsern ist eine Spitzenleistung, die es ermöglicht mehrere Korrekturfunktionen auf einem Glas zu vereinen.  Die Grundlagen dazu lieferte bereits im Jahr 1959 das Unternehmen ESSEL - heute Essilor -  mit einer ersten Gleitsichtbrille namens  „VARILUX“.

Der Vorteil des deutlichen Sehens in allen Entfernungen wird durch die stufenlose Einarbeitung von mindestens drei Sehzonen erreicht, wobei sogenannte „tote Sichtzonen“ (bis auf den Rand) ausgeschlossen sind.

Funktion Gleitsichtbrille

 

Die Fertigung der Sehzonen in einem Gleitsichtglas beruht auf dem Effekt, daß die Krümmung der Glasfläche nicht konstant ist wie bei einer Kugelfläche (spärisch), sondern es werden Glasanteile dieser Oberfläche mathematisch exakt von gesteuerten Schleifautomaten herausgeschliffen. Auf diese Weise lassen sich alle Korrekturparameter von Fehlsichtigkeiten (Kurz-und Weitsichtigkeit, sowie Astigmatismus) in das Gleitsichtglas einarbeiten. 

Man realisiert über die Simulation zunächst ein Bifokalglas, danach  ein Trifokalglas und darüber hinaus ein mehrstufiges Sehzonenglas mit unendlich vielen kleinen Sehzonen. Dieses gewährleistet ein stufenloses, gleitendes Sehen in allen Entfernungen, je nachdem der Brillenträger den Blick hebt oder senkt. Er gerät dadurch jeweils mit seinem Blick in einen Bereich veränderter Brechzahlen, welche von oben nach unten stetig im Wert zunimmt.

Der seitliche Bereich wird zum Rand des Gleitsichtglases von Abbildungsfehlern überlagert, sodaß eine Kopfdrehung erforderlich wird, wenn man wieder „klar“ sehen möchte. Leider kann man diese „blinde“ Zone seitlich nicht verringern, denn dies würde zwangsläufig eine Verkleinerung der Fern-und Nahzonen bewirken. 

Das geometrische Prinzip der Gleitglasbearbeitung und seine Aufteilung in eine Einschleifachse (Glashorizontale) mit  zwei Gravurmarken (17 mm) in deren Mitte eine senkrechte Achse die Einschleifachse schneidet, auf welcher die Punkte Zentrierkreuz und der Fernbezugspunkt BF  befindlich sind. Auf diese Art der Einteilung lässt sich das Gleitglas bearbeiten, in dem auch der Korrekturwert, hier Addition 200 einbezogen wird. Unten rechts neben der vertikalen Achse findet man den Nahbezugspunkt BN.  

Die Gleitsichtgläser werden bei ihrer Auslieferung mit nahezu unsichtbaren Mikrogravuren ausgestattet, die Angaben wie z.B. Hersteller, Glastyp und Addition enthalten, welche jedoch die Zentrierung bei der Anpassung nicht beeinträchtigen, da diese bei fast allen Herstellern standardisiert aufgebracht werden.

Wie werden Gleitsichtgläser konzipiert?

Gleitsichtgläser werden so konzipiert, dass man von der Fernzone durch eine schmale Fläche zur Nahzone gelangt, wodurch eine gleichbleibende Sehschärfe geschaffen wird, die man auch „stabilisierte Brechkraftzone“ nennt. Technisch wird dies erreicht indem man asphärische Flächen einschleift, die man aus den mathematischen Funktionen von Ellipsen, Hyperbel, Parabeln oder Toroiden separiert. Durch diese Asphären steigt die Brechzahl zum Rand leicht an und fällt zum Nahteil etwas ab. Das hat zur Folge, daß in den wichtigen 3 Bereichen der Sehzonen der Flächenastigmatismus und die Verzeichnung (kissenförmig), als unerwünschte optische Linsenfehler verringert werden.

Für wen sind Gleitsichtgläser geeignet?

Es ist bekannt, dass durch den natürlichen Alterungsprozess die Funktion des Auges erlebbar nachlässt. Dieser Alterungsprozess setzt besonders stark ab dem 40. Lebensjahr ein und betrifft insbesondere die Flexibilität der Augenlinse, aber auch eine Verkleinerung des Sehfeldes. Damit funktioniert keine optimale Anpassung der Sehleistung auf unterschiedliche Entfernungen. Für Altersfehlsichtige bedeuten Gleitsichtgläser die Korrektur und Wiederherstellung ihrer vollen Sehfähigkeit. 

Für Autofahrer und Computernutzer ist eine permanente Sehfeldschärfe über alle Bereiche ein unverzichtbares „Muss“ für die Verkehrstüchtigkeit und ein optimales Arbeiten am Bildschirm.

Gleitsichtgläser sind zumeist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach etwa 5-10 Tagen gewöhnt sich das Auge und auch der Brillenträger an dieses neue Seherlebnis und wird auf seine Gleitsichtgläser nicht mehr verzichten wollen.

Gleitsichtgläser sind für alle mit einer Altersweitsichtigkeit die richtige Wahl. Besonders beim Wechsel, zwischen der Fern- und Nahsicht, haben Personen mit Altersweitsichtigkeit Probleme. Gleitsichtgläser ermöglichen eine Scharfe Sicht in alle Distanzen, egal ob Sie ein Buch lesen, oder in die Ferne blicken möchten. Dabei gibt es auch einen Übergangsbereich, durch welche die Zonen nahtlos ineinander übergehen. Gleitsichtgläser sind daher ideal für den Alltag geeignet.

Eine Gleitsichtbrille ist nicht nur ein moderner Modeartikel, sondern schöpft das gesamte optische Know-How auf dem Sektor der Sehfehlerkorrektur aus. Gleitsichtgläser erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie einen stufenlosen Übergang für eine maximale Leseleistung aus einem Nahbereich, über eine mittlere Sehdistanz bis in die Ferne, integriert in einer Brille aufweisen. Das hat den Vorteil, der Kunde muss nicht immer zwei komplette Brillen bei sich haben und er muss seine Brille auch nicht ständig zwischen der Entfernung weit oder nah wechseln. 

Ab wann braucht man Gleitsichtgläser?

Ab einem gewissen Alter stellt sich für alle Personen, die unter einer Kurzsichtigkeit leiden, ein unvermeidliches Problem:

Aufgrund ihrer Sehschwäche brauchen sie eine Fernbrille, mit zunehmender Altersweitsichtigkeit wird jedoch zusätzlich noch eine Lesebrille benötigt.

Möchte man nun nicht ständig zwischen zwei Brillen wechseln müssen, ist eine Gleitsichtbrille zu empfehlen. Mit dieser ist es möglich, in jeder Sehentfernung klar und scharf zu sehen. Die heutige Technologie von Gleitsichtgläser ist erstaunlich weit entwickelt und kann nahezu jede Fehlsichtigkeit beheben. 

Oft werden Gleitsichtgläser ab dem 40. Lebensjahr getragen werden. Nur in seltenen Fällen sind die Patienten jünger.

Altersweitsichtigkeit als Sehschwäche im Nahbereich

Altersweitsichtigkeit betrifft jeden Menschen und beginnt mit etwa 40 bis 45 Jahren, kann in einzelnen Fällen aber auch früher oder etwas später auftreten. Hierbei handelt es sich um eine Sehschwäche im Nahbereich, die nach und nach auftritt. Grund für Altersweitsichtigkeit ist ein Flexibilitätsverlust des Auges. Die Linse verhärtet und macht es dem Auge immer schwieriger, sich auf Objekte zu fokussieren, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. In diesem Fall bleibt dem Betroffenen dann nichts anderes übrig, als zur Lesebrille zu greifen.

Leidet man bereits an einer Sehschwäche, muss man nun zwischen der normalen Sehhilfe und einer Lesebrille wechseln, was auf Dauer natürlich sehr umständlich und lästig ist. Empfehlenswert ist in diesem Fall die Anschaffung von Gleitsichtgläsern, mit der sich auf alle Distanzen scharf sehen lässt.

Wann ist die Verglasung Ihrer Brille mit Gleitsichtgläsern sinnvoll?

Das Problem beim Thema Gleitsichtbrille und Altersweitsichtigkeit ist in vielen Fällen, den richtigen Zeitpunkt für den Kauf der Brille zu treffen, denn eine Altersweitsichtigkeit entwickelt sich langsam über mehrere Monate oder Jahre hinweg. Auf die Frage nach dem perfekten Moment für die Anschaffung einer Gleitsichtbrille gibt es zunächst also keine pauschale Antwort, denn der Verlauf der Altersweitsichtigkeit ist bei jedem Menschen verschieden. 

Grundsätzlich gilt, dass eine Gleitsichtbrille erst dann benötigt wird, wenn die Altersweitsichtigkeit für den Betroffenen als störend empfunden wird. Wie bereits gesagt, trifft dies bei den meisten Personen ab einem Alter zwischen 40 und 45 Jahren zu. Sollte man den Verdacht haben, an zunehmender Altersweitsichtigkeit zu leiden, ist es sinnvoll, einige Merkmale zu prüfen, welche die baldige Notwendigkeit einer Gleitsichtbrille ankündigen.

Brauche ich Gleitsichtgläser?

Das sollten Sie sich fragen: 

  • Wie sieht es mit meiner Leseleistung aus?
  • Kann ich in einer normalen Leseentfernung, also im Abstand von etwa 30 bis 40 Zentimetern, gut lesen?
  • Muss ich meine Arme ausstrecken, um ein Buch lesen zu können?

Bei diesen Fragen spielt auch die Umgebungsbeleuchtung eine wichtige Rolle. Oftmals lässt es sich bei guten Lichtverhältnissen noch relativ einfach lesen. Dies ändert sich jedoch in den Abendstunden, wenn langsam die Dämmerung einsetzt bzw. die künstlichen Lichtquellen den Leseplatz nicht optimal ausleuchten. In vielen Fällen wird dem Betroffenen die zunehmende Altersweitsichtigkeit bei schlechten Lichtverhältnissen dann zum ersten Mal bewusst.

Neben den tagesbedingten Lichtverhältnissen spielt in diesem Zusammenhang auch die Jahreszeit eine Rolle. Vor allem in den Herbstmonaten, in denen die Tage kürzer werden, wird vielen Betroffenen mehr und mehr deutlich, dass sich ihre Augen in den vergangenen Wochen zunehmend verschlechtert haben, ohne dass sie es unbedingt im Alltag bemerkt haben.
Nun sollte man sich als Betroffener die Frage stellen, ob man morgens oder in den Abendstunden sehr viel liest. Möglicherweise lassen sich zunächst die Lichtverhältnisse verbessern, beispielsweise mit einer Leselampe, die den Lesekomfort erhöht. In einigen Fällen kann dies eine Möglichkeit sein, um die Anschaffung einer Gleitsichtbrille noch etwas hinauszuzögern.

    Welche Vorteile bietet eine Gleitsichtbrille?

    Mit dem Begriff Gleitsicht ist gemeint, dass der Übergang zwischen den verschiedenen Korrektionszonen gleitend ist und der Übergang nicht wahrgenommen wird. In dieser Hinsicht unterscheiden sich Gleitsichtgläser deutlich von sogenannten Bifokalgläsern, bei denen eine Trennungslinie zwischen den verschiedenen Sehbereichen zu erkennen ist. Gleitsichtgläser hingegen bieten drei verschiedene Sehbereiche. Die untere Zone soll der Nahsicht dienen, die obere der Fernsicht. Die mittlere Zone der Gläser soll scharfes Sehen für Zwischen-Sehbereiche ermöglichen.

    Mit Gleitsichtgläsern lässt sich natürliches Sehen am ehesten erreichen, auch bei starker Fehlsichtigkeit egal welches Alter. Der Grund hierfür: Der Blick des Brillenträgers fällt automatisch durch den Bereich der Brillengläser, welche die jeweils benötigte Korrektur bietet. 

    Auch die immer anspruchsvolleren Anforderungen an das menschliche Auge sprechen für den Kauf einer Gleitsichtbrille. Man denke in diesem Zusammenhang beispielsweise an die häufige Nutzung von Smartphones oder Tablets. Die meisten Informationen werden heutzutage also digital abgerufen – eine zusätzliche Belastung für das menschliche Auge, die spezielle Anforderungen an scharfes Sehen und eine passende Brille stellt. 
    Verzichtet man auf eine angemessene Sehhilfe, kann dies zu Kopfschmerzen, Schwindel und anderen körperlichen Symptomen führen.

    Bei TOPGLAS ist die Frage ganz einfach beantwortet: Es entstehen gar KEINE Mehrkosten. 

    Gleitsichtgläser online bestellen: Vorteile & Nachteile

    Gleitsichtgläser online zu kaufen, hat eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem Kauf beim lokalen Optiker. Das Internet hat niemals geschlossen. Man kann selbst nachts bequem vom heimischen Sofa aus bestellen und die bestellten Brillengläser werden ebenso komfortabel nach Hause oder ins Büro geliefert.

    Mit dem Online-Vorteil sparen Sie bei Gleitsichtgläsern bis zu 60% gegenüber dem herkömmlichen Optiker. Sie entscheiden selbst welche Extras oder Beschichtungen Sie brauchen. 

    Vorteile der Onlinebestellung: Als Onlinekäufer ist man nicht nur unabhängig von Öffnungszeiten und muss kein Ladenlokal eines Optikers ansteuern: Darüber hinaus können Onlinehändler Marken-Brillengläser häufig günstiger anbieten als ihre Offline-Konkurrenz und oft sind die Gleitsichtgläser vom selben Produzenten. 

    Neuen Optiker-Konzept lässt Gleitsichtgläser Preise purzeln

    Der innovative deutsche Online-Anbieter TOPGLAS benötigt für den Verkauf seiner Gleitsichtgläser weder ein Ladenlokal noch eigene Lagerfläche. Dadurch fallen Miet- beziehungsweise Unterhaltskosten für solche Immobilien weg. Die eingesparten Kosten nutzen Onlinehändler in der Regel dafür, ihre Preise zu reduzieren. Dadurch sind wir der günstige Optiker. Ihre Preise liegen teils bis zu 60 Prozent unter denen lokaler Optiker. Onlineanbieter sind bisweilen so günstig, dass wir unsere Gleitsichtgläser mit einer Best-Preis-Garantie anbieten können. 

    Welche Nachteile hat der Onlinekauf der Gleitsichtgläser?

    Bisher war nur von Vorteilen der Onlinebestellung die Rede. Der einzige Nachteil bei Online Optikern ist das Sie online keinen Sehtest absolvieren können. Dafür ist der Gang zum Augenarzt oder Augenoptiker immer noch nötig. Wir von TOPGLAS übernehmen alle Kosten die bei Ihren Sehtest anfallen (bis zu 25€)

    Wie bestimmen wir die Zentrierwerte bei Gleitsichtgläsern?

    Die Einschleifhöhe ist der Wert bzw. Distanz vom Unteren Ende Ihrer Fassung bis hin zur Pupillenmitte. Gerade bei Gleitsichtgläsern ist dieser Wert von hoher Bedeutung!

    Zentrierdaten und Pupillendistanz bei Gleitsichtgläsern messen

    In dem seitlich aufgeführten Beispiel beträgt die Höhe 31,05mm und 31,37mm und der Pupillenabstand 30,65cm und 30,30cm 

    Bei Gleitsichtgläsern ist die Einschleifhöhe sowie die Pupillendistanz enorm wichtig. Diese variiert von Brillenmodell und Charakterzüge des Gesichts.

    Software für exakte Zentrierung von TOPGLAS

    Es funktioniert ganz einfach seine Pupillendistanz online messen zu lassen. Mittels neuester Technologie und einer eigens für uns programmierte Software können wir anhand eines Fotos Ihre Zentrierwerte ganz genau bestimmen. Diese Messung ist genauer als es durch eine Zentrierung beim Optiker bestimmt werden kann. 

    Alles was Sie dafür benötigen ist eine Kamera und eine Scheckkarte.
    Bei der Bestellung von Einstärkenbrillengläsern bzw. normalen Brillengläsern die nur auf eine Distanz optimiert sind, ist die Ermittlung der Pupillendistanz meist ausreichend um neue Gläser für Ihre Brille zu fertigen. Mehr Informationen finden Sie unter Gleitsichtgläser Zentrierdaten.

    Weitere von uns entwickelten Tools wie der Brillenglas-Konfigurator führen Sie Schritt für Schritt zur Auswahl der richtigen Gleitsichtgläser und anderer Brillengläser. Großzügige Rechte für den Kunden zur Rückgabe und Nachbearbeitung bestellter Gläser verhindern dabei, dass er am Ende für online bestellte Gleitsichtgläser zahlt, die Sie gar nicht gebrauchen können.

    Erhöhen Lieferkosten Gleitsichtgläser-Preise?

    Ein Manko können die Versandkosten sein, wenn man Gleitsichtgläser online bestellt. Diese Kosten fallen nicht an, wenn man die Brillengläser bei einem lokalen Händler bestellt und dort persönlich abholt. 

    Bei TOPGLAS sind alle Versandwege für den Kunden kostenlos - auch bei Gleitsichtgläser

    Ist der Brillenglas-Handel im Internet seriös?

    Bisweilen fürchten potenzielle Kunden Nachteile durch einen Onlinekauf, die auf Vorurteilen beruhen. So kaufen einige Interessenten ihre Gleitsichtgläser nicht im Internet, weil sie eine mangelnde Seriosität der Onlinehändler befürchten. Tatsächlich muss man on- wie offline bei den Händlern ein wenig die Spreu vom Weizen trennen.

    TOPGLAS arbeitet seit Jahren mit dem in Europa größten unabhängigen Käuferschutzportal Trusted Shops zusammen. Dort können Kunden Qualität, Lieferung sowie unseren Kundenservice neutral bewerten ohne das wir einen Einfluss ausüben. Sie können zu jeder Zeit jede Bewertung von uns einsehen und sich ein Bild von unserem Service machen. Unser Optiker-Team ist seit 2015 mit "Sehr gut" zertifiziert und wir sind stolz auf unsere zahlreichen positiven Bewertungen über die letzten Jahre. 

    Gleitsichtgläser sollten von einem Hersteller stammen, der sich durch seine Brillengläser einen guten Ruf erarbeitet hat, der Fachleute beschäftigt und mit hochqualitativen Materialien produziert. Wir beziehen unsere Gleitsichtgläser aus dem Hause Essilor, dem Erfinder der Gleitsichtgläser. 

    Gleitsichtgläser kaufen – Was muss man beachten?

    Wer Gleitsichtgläser kaufen möchte, steht schnell vor der Frage:

    • Welche Gleitsichtgläser sollen es denn sein?

    Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Varianten sind groß. Das muss man bei einem Kauf immer im Auge behalten. Auf welche Eigenschaften man achten sollte, zeigt diese kleine Kaufberatung für Gleitsichtgläser.

    Für höhere Qualität zahlt man tendenziell mehr. Das ist eine Binsenweisheit und gilt bei Gleitsichtgläsern ebenso wie bei vielen anderen Produkten. Es gilt allerdings nur beim Vergleich der Brillengläser im Sortiment desselben Händlers. Schaut man auf den gesamten Markt, ist es durchaus möglich, dass hochqualitative Gleitsichtgläser bei dem einem Händler nicht mehr kosten als Gleitsichtgläser geringerer Qualität bei einem anderen. 

    Insbesondere Onlinehändler wie TOPGLAS können ihre Produkte oft zu geringen Preisen anbieten, weil sie keine Ladenmieten stemmen müssen und hochqualitative Gläser besonders günstig einkaufen können. Als potenzieller Käufer sollte man vorab klären, wie viel Geld man für den Kauf der Gleitsichtgläser ausgeben möchte und kann. Qualitätsunterschiede sieht man nicht zuletzt an der Größe der Seitenbereiche eines Glases, die nicht für scharfes Sehen geeignet sind. Sie sind bei einfacheren Gleitsichtgläsern ausgeprägter.

    Wie machen sich Qualitätsunterschiede beim Sehen bemerkbar?

    TOPGLAS.de unterteilt die Gleitsichtgläser im Sortiment in drei Seh-Kategorien. Diese sollten Sie vom örtlichen Optiker bereits kennen. 

    • Standart
    • Komfort
    • Premium

    Die Standardausführung bietet ein ausreichend großes Sehfeld für alle Distanzen und ist für einfache Alltagssituationen gut geeignet. Bei den Varianten Komfort und Premium ist das Sehfeld aber größer. Das ist bei Situationen wie Autofahrten mit Brille angenehmer und vorteilhafter. Darüber hinaus erhöht sich die Spontanverträglichkeit. Dadurch dauert es in der Regel weniger lang, bis man als Träger der Gleitsichtgläser die Eingewöhnung hinter sich gebracht hat.

    Woher stammen unsere Gleitsichtgläser?

    Die Herstellung von Gleitsichtgläsern ist Maßarbeit für Fachleute, die für die Produktion ausnahmslos mit guten Materialien arbeiten sollten. Nicht immer wird dieser Anspruch erfüllt. Bisweilen setzen Anbieter auf Billigproduktionen aus Fernost. Dabei können Sie oft an den Lieferzeiten bestimmter Anbieter erkennen wo diese Gleitsichtgläser herkommen. Gute Gleitsichtgläser stammen von einem renommierten Hersteller und versprechen eine lange Tragedauer. TOPGLAS bezieht seine Gleitsichtgläser ausschließlich aus dem Hause Essilor, dem Erfinder des Gleitsichtglases. Dabei arbeiten wir mit dem französischen Unternehmen Mega Optic zusammen, das als Tochterunternehmen von Essilor, zu den weltweit führenden Brillenglas-Manufakturen gehört.

    Mineralisches Glas oder Kunststoffgläser?

    Ein Vergleich von Brillengläsern aus Kunststoff mit denen aus mineralischem Glas sollte in einer Kaufberatung für Gleitsichtgläser nicht fehlen: Jedes Material hat seine eigenen Vorteile. Gleitsichtgläser aus Kunststoff sind leichter, was den Tragekomfort erhöhen kann. Bei einem mineralischen Glas ist jedoch ein etwas höherer Brechungsindex möglich. Das kann für Menschen mit einem ausgeprägten Sehfehler wichtig sein, weil sie oft dickere Gläser tragen müssen als Menschen mit geringem Sehfehler.

    Je höher der Brechungsindex eines Glases ist, desto stärker wird Licht durch das Brillenglas gebrochen. Aus diesem Grund korrigieren Brillengläser aus Materialien mit einem hohen Brechungsindex in flacherer Ausführung denselben Sehfehler wie dickere Gläser mit einem geringeren Brechungsindex. So kann man auch für die Korrektur schwerer Sehfehler Gleitsichtgläser verwenden, die nicht klobig wirken, sondern gut aussehen.

    Glas besaß früher als Material für Brillengläser zudem den Vorteil, weniger schnell zu zerkratzen. Allerdings schützen Extrahärtungen mittlerweile auch Gleitsichtgläser aus Kunststoff sehr gut, sodass dieser Vorteil des mineralischen Glases wegfällt. 

    In Deutschland haben Kunststoffbrillengläsern einen Marktanteil von 93%. Wir von TOPGLAS verwenden ausschließlich Kunststoffbrillengläser der neuesten Generation, weil wir überzeugt sind, diese bieten weit mehr Vorteile als mineralische Brillengläser (Glas).

    Welche Extras sind wichtig & welche sind inklusive?

    Jedes Gleitsichtglas lässt sich durch diverse Verfahren veredeln und gewinnt so weitere wertvolle Eigenschaften. Zu den Veredelungen gehören

    • Extrahärtung
    • Clean-Coat-Beschichtung
    • UV-Schutz
    • Entspiegelung

    Durch die Clean-Coat-Beschichtung kann sich kein Schmutz auf den Gläsern festsetzen. Die Entspiegelung verringert oder beseitigt störende Lichteffekte auf dem Gleitsichtglas und der UV-Schutz schützt die Augen vor dem Licht der Sonne. Als potenzieller Käufer sollte man vorab klären, welche dieser Veredelungen einem besonders wichtig sind. Neben entspiegelten gibt es zum Beispiel superentspiegelte Gläser. 

    Bei TOPGLAS sind alle vier oben genannten Veredelungen bereits im Preis enthalten - somit fallen keine Extrakosten an. 

    Überwiegen die Vorteile oder Nachteile bei Gleitsichtgläsern? 

    Gleitsichtgläser bieten sowohl eine Sehkorrektur für die Nah- als auch für die Fernsicht, was insbesondere für ältere Brillenträger mit Kurz- und Altersweitsichtigkeit Vorteile bringt. Sie benötigen oft nur eine einzige Brille, um Objekte in allen Distanzen scharf zu sehen. Neben den Vorteilen gibt es jedoch auch Negativpunkte: Gleitsichtgläser sind gewöhnungsbedürftig und können anfangs Probleme verursachen.

    Nachteile die Vorteile?

    Gleitsichtgläser bestehen aus drei Bereichen: Es gibt einen oberen Bereich für die Fernsicht, einem Mittelteil für mittlere Distanzen und einem Bereich für die Nahsicht, der sich im unteren Bereich des Brillenglases befindet. Durch den Aufbau mit ineinander übergehenden Bereichen ermöglicht das Gleitsichtglas – eventuell nach einer Eingewöhnungsphase – eine nahtlos gute Sicht.

    Unterschied zum Bifokalglas: nahtlos scharfe Sicht.

    Der nahtlose Übergang zwischen den Sehbereichen unterscheidet Gleitsichtgläser zum Beispiel von einem Bifokalglas, bei dem zwei klar voneinander abgetrennte Bereiche für die Nah- und die Fernsicht existieren. Die Aufteilung in zwei Bereiche ist beim Bifokalglas meistens gut sichtbar, was manch ein Träger als ästhetisches Manko der Bifokalbrille empfindet. Dieses Manko besitzen Gleitsichtgläser nicht. Zusätzlich halten viele Brillenträger den weichen Übergang zwischen den Sehzonen bei einem Gleitsichtglas im Vergleich zu den harten Übergängen bei Bifokalbrillen für angenehmer.

    Oft ersetzen Gleitsichtgläser mehrere Brillen

    Ein weiterer Vorteil der Gleitsichtgläser: Menschen, die bisher eine Lesebrille und eine Brille für die Fernsicht benötigt haben, kommen durch sie fortan oft mit nur einer einzigen Brille aus. Das Gleitsichtglas kann ebenso eine Kurz- wie eine Weitsichtigkeit und den Sehfehler durch eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) korrigieren. Dadurch entfällt ein Brillenwechsel. Scharfes Sehen kann nicht daran scheitern, dass man zwar eine Brille aufgesetzt, aber die ebenfalls benötigte zweite Brille vergessen hat. 

    Nachteile der Gleitsichtgläser gibt es auch?

    Als Nachteil der Gleitsichtgläser nennen viele die oftmals benötigte Eingewöhnungszeit, wenn man die Gläser erstmals trägt. Laut Angaben des Kuratoriums Gutes Sehen auf Basis einer repräsentativen Studie bekommen „rund 30 Prozent der Neueinsteiger“ am Anfang Probleme mit Gleitsichtgläsern. Sie haben in der Anfangsphase zum Beispiel Kopfschmerzen oder ein Schwindelgefühl. Allerdings gewöhnen sich 69 Prozent der Träger spätestens nach einer Woche an die Gleitsicht, so das Kuratorium weiter. Beeinflusst wird die Eingewöhnungszeit nicht zuletzt von der Qualität der Gleitsichtgläser. Tendenziell ist die benötigte Eingewöhnung bei hochqualitativen Gläsern kürzer.

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    Gleitsichtgläser haben einen kleineren Sehbereich für die Nah- beziehungsweise die Fernsicht als zwei Brillen, von denen jeweils eine der Fern- und eine der Nahsicht dient. Auch das ist ein Nachteil. Zudem gilt: Nicht alle Sehbereiche sind bei allen Gleitsichtgläsern gleich stark. Gleitsichtgläser schwächeln auf mittleren Distanzen, berichtete etwa der Norddeutsche Rundfunk (NDR) 2015 und warnte, dass Bildschirmarbeit mit den Gleitsichtgläsern erschwert wird.

    Auch hier gilt jedoch: Wie stark solch ein Nachteil ist, hängt nicht zuletzt von der Qualität der Gleitsichtgläser ab. Moderne Gleitsichtgläser sind teils so konzipiert, dass dieser Nachteil gar nicht mehr besteht. Ein weiterer Nachteil der Gleitsichtgläser sind die Kosten. Der Preis der Gläser ist etwas höher als der anderer Gläser. Der Nachteil wird jedoch kompensiert, wenn die Gleitsichtbrille zwei andere ersetzt.

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    Überwiegen nun Vorteile oder Nachteile der Gleitsichtgläser?

    Generell sind die Nachteile – wie bereits geschildert – bei einer hochqualitativen Gleitsichtbrille geringer als bei Brillen, die schlechtere Gleitsichtgläser besitzen. Der Blick auf die Eingewöhnungszeit bei den Gleitsichtgläsern zeigt aber auch: Wie gut man mit einer Gleitsichtbrille zurechtkommt, ist individuell sehr unterschiedlich. Deshalb werden verschiedene Brillenträger die Nachteile unterschiedlich stark empfinden.

    Viele Träger einer Gleitsichtbrille sehen jedoch eher Vorteile als Nachteile der Gleitsichtgläser.

    Laut Angaben des Kuratoriums Gutes Sehen auf Basis der bereits erwähnten Studie sind 91 Prozent der Träger einer Gleitsichtbrille mit ihr sehr zufrieden.

    Gleitsichtgläser - Qualität & Unterschiede

    Gleitsichtgläser ermöglichen scharfe Sicht auf nahe, mittlere und ferne Distanz. Dafür bestehen alle Varianten dieser Gläser aus verschiedenen Sehzonen. Beim Blick auf Details zeigen die verschiedenen Gleitsichtgläser Unterschiede, die teils großen Einfluss auf Sehqualität und Preis haben. Vieles hat mit der Aufteilung in die einzelnen Sehzonen zu tun.

    Ein Gleitsichtglas besitzt einen oberen Bereich für die Fern- und einen unteren für die Nahsicht. Die beiden Bereiche zeichnen sich durch eine unterschiedliche Flächenkrümmung aus. Durch die Fernsichtzone sieht man Objekte in einer Entfernung ab etwa zwei Metern scharf. Dagegen bildet die Nahsichtzone Objekte scharf ab, die weniger als einen halben Meter vom Betrachter entfernt sind. Verbunden sind die Bereiche durch die sogenannte Progressionszone, durch die man Objekte in einer mittleren Entfernung scharf sieht. Darüber hinaus ermöglicht sie einen fließenden Übergang von der Nah- zur Fernsicht und umgekehrt.

    Für bestimmte Aufgaben gibt es spezielle Gleitsichtgläser

    Neben den drei Zonen sind die Seitenbereiche des Glases wichtig. Sie bilden Objekte – unabhängig von der Entfernung – nicht scharf ab. Da ihre Größe bei verschiedenen Gläsern variiert, zeigen Gleitsichtgläser auch Unterschiede bei der Größe des Sehbereichs, der dem Brillenträger ein scharfes Sehen ermöglicht. Bei einfachen Gleitsichtgläsern sind die Unschärfezonen links und rechts relativ stark ausgeprägt, während sie bei Komfort- und Premiumgläsern deutlich kleiner ausfallen.

    Abhängig von der Tätigkeit, bei der man seine Gleitsichtbrille am häufigsten nutzt, sind die drei Sehzonen des Glases unterschiedlich wichtig. Deshalb gibt es zum Beispiel spezielle Autofahrerbrillen. Sie haben einen besonders großen Bereich zur Fernsicht, weil die beim Autofahren wichtiger als bei anderen Tätigkeiten ist. Dagegen besitzen für den Büro- und Computer-Arbeitsplatz konzipierte Gleitsichtgläser im Unterschied zu anderen Varianten eine vergrößerte Progressionszone für mittlere Distanzen. 

    Symmetrisch und Asymmetrisch. Hart und weich.

    Früher waren beim Thema Gleitsichtgläser Unterschiedezwischen symmetrischen und asymmetrischen Gläsern wichtig, während man heute in der Regel asymmetrische Gläser verwendet. Jedes Gleitsichtglas besitzt eine Symmetrieachse. Bei symmetrischen Gläsern sind die Bereiche links und rechts von der Achse gleich, während sie sich bei asymmetrischen Gläsern voneinander unterscheiden.

    Zugleich ist das asymmetrische Gleitsichtglas für das linke Auge nicht für das rechte einsetzbar und umgekehrt. Die Spezialisierung der jeweiligen Gläser auf das einzelne Auge bringt Vorteile. Im Vergleich zu symmetrisch aufgebauten Gleitsichtgläsern ergibt sich durch sie ein weitgehend einheitliches Sehen beider Augen mit einem vergrößerten Sehbereich. 

    Ein weiterer Unterschied besteht zwischen Gleitsichtgläsern mit einem harten und mit einem weichen Design. Gleitsichtgläser mit hartem Glasdesign sind die ältere Variante. Die Bereiche für Nah- und Fernsicht sind hier nur durch einen kurzen Übergang verbunden, der oft zu fehlerhaft abgebildeten Objekten in mittlerer Distanz geführt hat. Bei Gleitsichtgläsern mit einem weichen Design verringert ein breiter Progressionsbereich solche Probleme.

    Gleitsichtgläser – noch mehr Unterschiede

    Bei Gleitsichtgläsern unterscheidet sich der Grad der Individualisierung: Bereits bei sogenannten Universalgleitsichtgläsern werden die Eigenschaften auf den jeweiligen Träger abgestimmt, damit scharfe Abbildungen in allen Distanzen möglich sind. Noch individueller, aber teurer sind individuelle Gleitsichtgläser. Für ihre Produktion nutzt man zusätzlich individuelle Daten wie den Augenabstand oder die individuelle Weitung der Pupillen. Ebenso wichtig beim Thema Gleitsichtgläser sind Unterschiede in der zusätzlichen Bearbeitung der Gläser. Hierbei geht es um Antworten auf Fragen wie: 

    • Wie gut wurden die Gleitsichtgläser entspiegelt, um störende Reflektionen zu verhindern? Gibt es einen UV-Schutz und wie gut ist die Hartschicht, die störende Kratzer auf den Gläsern verhindern soll?

    TOPGLAS Lösung: Bei uns sind Clean Coat, Hartschicht, UV400 Schutz sowie eine Superentspiegelung bereits im Preis enthalten. Damit werden Kratzern, Schmutz und Sonnenstrahlen vermindert. 

    • Sind getönte Gläser erwünscht? Sollen es selbsttönende sein, die sich automatisch auf wechselnde Lichtverhältnisse einstellen? Oder bevorzugt man polarisierendes Gleitsichtglas, das Blendeffekte verhindert. 

    Wünschen Sie eine Tönung Ihrer Gleitsichtgläser? Gleitsichtglas-Konfigurator 

    • Besitzen die Gleitsichtgläser eine Clean-Coat-Spezialbeschichtung, die es Staub und anderen Fremdpartikeln erschwert, sich auf der Glasoberfläche festzusetzen? Sind die Gläser vielleicht mit dem Lotus-Effekt ausgestattet, sodass auf die Oberfläche auftreffendes Wasser abperlt und die Schmutzanfälligkeit sich weiter reduziert?

    Wählen Sie transparent und fair in unserem Gleitsichtglas-Konfigurator aus ob Sie den Lotus-Effekt benötigen.

    • Besitzen die Gleitsichtgläser einen Blau-Filter (Digital-Relax), der blau-violette Strahlen aus dem von Bildschirmen abgestrahlten Licht herausfiltert? Diese Strahlung kann die Augen ermüden und austrocknen. Ein Blaufilter verhindert das.

    Nicht bei jeder der hier genannten Eigenschaften handelt es sich um Gleitsichtgläser-Unterschiede, die für alle Nutzer gleichermaßen wichtig sind. Aber es ist gut, all diese Unterschiede zu kennen, um ihre Bedeutung individuell zu beurteilen. Nur so findet man die individuell am besten zu einem passenden Gleitsichtgläser.

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